Nick Heymann
Reels, Stories, TikToks. Content, der nicht nach Stock aussieht. Produziert in Hamburg, gebaut für Reichweite. Für Coaches, Künstler und Unternehmen, die auf Social Media wachsen wollen.
Social Media lebt von Authentizität. Dein Publikum erkennt sofort, ob ein Video echt ist oder ob es vom Fließband kommt. Ich produziere Content, der sich anfühlt wie du. Nur eben gut gefilmt, geschnitten und optimiert.
Jedes Stück Content hat ein Ziel. Aufmerksamkeit, Vertrauen oder eine Handlung. Kein "poste einfach irgendwas", sondern durchdachter Content, der in deine Strategie passt. Ich frage vor dem ersten Dreh nach deinen drei wichtigsten Themen, deinen Zielen für das nächste Quartal und dem, was du auf keinen Fall sein willst. Daraus baue ich eine Pillar-Struktur, die jeden Post einordnet. Nichts erscheint zufällig.
In Formaten heißt das: Reels als Hauptformat, weil sie bei allen relevanten Algorithmen gerade am meisten Sichtbarkeit haben. Stories als Bindeglied zur bestehenden Community. Carousels für Themen, die Platz brauchen. Long-form Cuts für YouTube und LinkedIn, wenn du dort aktiv bist. Welche Mischung für dich passt, entscheiden wir im Strategiecall.
Vertikale Kurzvideos (15-90 Sekunden), die den Algorithmus füttern und neue Follower anziehen. Hook in den ersten 2 Sekunden, Story in der Mitte, CTA am Ende. Ich weiß, was funktioniert.
Schnelle, authentische Clips für die jüngere Zielgruppe. Trends aufgreifen, eigene Nische besetzen. TikTok belohnt Echtheit, und genau das liefere ich.
Behind-the-Scenes, Q&As, Polls und Day-in-the-Life Content. Stories bauen eine persönliche Verbindung auf, die Posts nicht schaffen.
Einblicke in deinen Arbeitsalltag, deinen Prozess, dein Team. Zeig den Menschen hinter der Marke. Dieser Content performt oft besser als polierte Produktvideos.
Visuelle Slide-Decks für Instagram und LinkedIn. Bildung + Design = Saves und Shares. Ich erstelle die Visuals, du lieferst die Expertise.
Video-Content für B2B und Thought Leadership. Kürzere Formate, seriöser Ton, gebaut für den LinkedIn-Algorithmus.
Ein guter Imagefilm für die Website folgt anderen Gesetzen als ein Reel für Instagram. Beim Imagefilm sitzt der Zuschauer ruhig, hat 90 Sekunden Zeit und will eine Geschichte. Beim Reel scrollt er, entscheidet in zwei Sekunden, und hat zehn weitere Clips in der Pipeline. Wer beides gleich behandelt, verliert bei beidem.
Die erste Regel ist die Hook. Die ersten 1,5 bis 2 Sekunden entscheiden, ob jemand bleibt oder weiterzieht. Kein Logo, kein Intro, kein "Hi, ich bin". Der Hook ist eine Frage, eine Aussage, ein visueller Bruch, ein Gesicht mit klarer Emotion. Was auch immer, es muss den Scroll stoppen.
Die zweite Regel ist vertikal denken. 9:16 ist der Standard, nicht die Ausnahme. Das verändert, wo Köpfe im Frame sitzen, wo Text hingehört, wie weit man rangeht. Ein horizontal gedrehter Shot, der einfach beschnitten wird, sieht immer aus wie genau das. Ich drehe für das Endformat, nicht dagegen.
Die dritte Regel ist: Untertitel immer. Rund 80 Prozent der Reels werden stumm geschaut, vor allem in der U-Bahn, auf der Arbeit, neben anderen Menschen. Wenn dein Video ohne Ton nicht trägt, trägt es nicht. Auto-Captions sind der Mindeststandard, optimierte Animated Text ist das, was wir liefern.
Die vierte Regel ist: Plattformen sind nicht austauschbar. TikTok belohnt Rohheit und Kommentare. Instagram belohnt Saves und Shares. LinkedIn belohnt Text-Context um das Video herum. YouTube Shorts belohnen Retention über die vollen 60 Sekunden. Derselbe Clip kann auf einer Plattform explodieren und auf einer anderen untergehen. Wir schneiden Varianten, keine Exports.
Und dann ist da die fünfte Regel, die viele übersehen: Serien schlagen Einzelposts. Ein einzelnes Reel, das viral geht, ist Zufall. Zehn Reels zu einem Thema, die nacheinander veröffentlicht werden, bauen Autorität. Deshalb denken wir in Content-Serien, nicht in Posts.
Einmalige Drehs sind gut. Aber Social Media lebt von Konsistenz. Deshalb biete ich monatliche Content-Pakete an. Die nehmen dir den Stress und sorgen dafür, dass du regelmäßig auftauchst.
Jedes Paket basiert auf einem festen Drehtag pro Monat. An dem Tag produzieren wir Material für 5 bis 20 fertige Pieces. Du bekommst die Videos im Laufe der folgenden zwei Wochen, versetzt geliefert, damit du direkt anfangen kannst zu posten. Keine Wartezeit, kein "wann kommt das nächste?".
5 Reels / Monat
Ein halber Drehtag pro Monat. 5 fertige Reels, geschnitten und optimiert. Ein guter Einstieg in regelmäßigen Video-Content.
10 Reels / Monat
Ein voller Drehtag pro Monat. 10 fertige Reels plus Stories-Material. Für Coaches und Marken, die ernsthaft wachsen wollen.
20 Reels / Monat
Zwei Drehtage pro Monat. 20 Reels, Stories, Behind-the-Scenes und Content-Strategie. Für alle, die Social Media richtig ernst nehmen.
Preise nach Absprache. Jedes Paket wird individuell auf deine Bedürfnisse zugeschnitten.
Der Drehtag ist der Punkt, an dem Content-Pakete stehen oder fallen. Ein gut geplanter Tag bringt dir 15 bis 25 fertige Pieces. Ein schlecht geplanter Tag bringt dir vier zerstreute Clips und das Gefühl, irgendwas verpasst zu haben. Deshalb investiere ich so viel in die Vorbereitung wie in den Dreh selbst.
Zwei Wochen vorher: Strategiecall (60 bis 90 Minuten). Wir gehen durch deine Themen, Zielgruppe, Konkurrenz, drei bis fünf Content-Pillars. Ergebnis: ein Shotlist-Dokument mit 15 bis 25 Reel-Ideen, gruppiert nach Setting und Outfit.
Eine Woche vorher: Location-Check und Outfit-Abstimmung. Falls wir an mehreren Orten drehen, laufe ich sie einmal ab. Licht zur geplanten Drehzeit prüfen, Raum auf störende Hintergrundgeräusche testen, Steckdosen und Wege für das Equipment durchgehen.
Drehtag, Vormittag: Setup 8:30, erste Hooks 9:30. Ich filme in Blöcken von je drei bis fünf zusammenhängenden Reels, um Outfit- und Licht-Kontinuität zu halten. Du sprichst deine Themen in Eigenversion, Stichpunkte als Anker. Kein Teleprompter, weil das Gesicht merkt, dass du liest.
Mittag: Outfit-Wechsel, kurze Pause, neue Location falls geplant. Ich schaue parallel durchs Material und merke mir, welche Hooks saßen und wo wir nachdrehen sollten.
Nachmittag: B-Roll. Hände, Laptop, Getränke, Spaziergang, Arbeit am Flipchart, das Hamburg-Wasser im Hintergrund. Dieses Material ist Gold wert, weil es später in Reels eingeflochten wird, die sonst zu "Talking Head" aussähen.
Ende des Tages: Schnelle Material-Sichtung mit dir. Welche Hooks funktionieren sicher, welche sind fraglich, was holen wir eventuell nochmal. Danach gehe ich heim mit 400 bis 800 GB an Rohmaterial.
Gutes Social-Video ist selten eine Frage der Kamera. Zwischen einer 3.000-Euro-Kamera und einer 12.000-Euro-Kamera sieht das fertige Reel für 99 Prozent der Zuschauer identisch aus. Was den Unterschied macht, sind vier andere Dinge.
Licht. Natürliches Licht aus einer klaren Richtung schlägt jede Softbox, die schief aufgebaut ist. Ich drehe wenn möglich vormittags zwischen 10 und 13 Uhr, weil da das Licht in Hamburg am saubersten steht. Wenn Studio sein muss, bauen wir ein Key-Fill-Rim-Setup, kein Ringlicht-Flat. Ringlichter sehen auf Reels sofort nach Anfänger aus.
Ton. Auch wenn 80 Prozent der Zuschauer stumm schauen, die restlichen 20 Prozent entscheiden über die Retention-Rate, die der Algorithmus sieht. Ich nutze ein Lavalier im Hemd plus ein Richtmikro on-camera als Backup. Nie Kamera-Mikro allein. Nie Smartphone-Audio. Fertig.
Talent-Prep. Der wichtigste Punkt. Ein nervöser Mensch vor der Kamera zerstört jedes Reel, egal wie gut die Technik ist. Ich arbeite mit dir am Vortag an den Hooks, damit sie sitzen. Am Drehtag beginnen wir mit den einfachsten Themen, damit du dich einfindest. Die schwierigen Hooks drehen wir im letzten Drittel, wenn du warmgelaufen bist.
Shotplanung. Jeder Hook wird in zwei Varianten gedreht. Einmal mit der geplanten Formulierung, einmal mit einer Alternative, falls die erste Variante im Schnitt nicht trägt. Dazu B-Roll, die zum Thema passt. Ohne diese Redundanz verliert man später beim Edit mehr Material, als man denkt.
Der Edit ist 50 Prozent der Arbeit. Bei einem klassischen Imagefilm kannst du ruhig atmen, bei einem Reel nicht. Meine Schnitte liegen im Hook-Bereich oft bei 0,8 bis 1,5 Sekunden, in der Wertevermittlung bei 2 bis 3 Sekunden, am Ende beim CTA wieder dichter. Dieser Rhythmus trainiert den Zuschauer, dranzubleiben.
Musik ist der zweite Hebel. Ich arbeite mit lizenzfreien Tracks von Musicbed, Artlist und Epidemic Sound, weil Instagram unlizenzierte Popmusik entweder rausstrippt oder die Reichweite dämpft. Für Plattform-Kopien, die über Instagrams eigenen Musikkatalog laufen sollen, schneide ich ohne Musik und du ziehst den Song direkt in der App drauf. Das ist zwei Minuten Mehrarbeit für dich, aber schützt die Reichweite.
Captions sind nicht optional. Ich nutze animierte Text-Overlays mit klarem Font, maximal zwei Zeilen gleichzeitig, Positionierung im sicheren Bereich zwischen 15 und 85 Prozent Bildhöhe. So ragt nichts unter die Instagram-UI. Farben zurückhaltend: Cream oder Ivory auf dunklem Hintergrund, nie Neon. Das unterscheidet deinen Content optisch sofort von 95 Prozent aller Reels.
Plattform-Exports sind am Ende der Arbeit. Ein Master-Export in 4K als Archiv. Dann Platform-Cuts: 9:16 für Instagram Reels und TikTok, 1:1 für den Feed, 16:9 horizontal für YouTube Shorts falls nötig, 4:5 für LinkedIn-Video, weil das dort mehr Platz in der Timeline bekommt. Dieselbe Story, vier bis fünf technische Varianten. Du bekommst alles sortiert und benannt.
Aus hunderten Reels, die ich produziert habe, haben sich fünf Formate herauskristallisiert, die für Personal Brands und kleine Unternehmen fast immer liefern. Nicht weil sie clever sind, sondern weil sie zur Mechanik der Plattformen passen.
Welche dieser fünf Formate für dich sinnvoll sind, hängt vom Produkt ab. Coaches brauchen Founder-POV und Educational Reels, Studios und Restaurants leben von Team-Doku und BTS, Product-Brands brauchen Product-Hero mit Team-Kontext. Im Strategiecall mappen wir das.
Ich arbeite nicht mit jedem. Mein Sweet Spot sind Menschen und Marken, die etwas zu sagen haben, aber keine Zeit oder Lust haben, selbst vor der Kamera zu stehen und alles zu schneiden. Die Leistung auf der Produktionsseite soll genauso gut sein wie deine eigene Arbeit. Nicht besser, nicht schlechter.
Hamburg ist eine der visuell stärksten Städte in Deutschland, auch wenn das viele nicht sofort sehen. Das liegt am Wasser, am Licht, an der Mischung aus Hafen-Rohheit und Architektur. Für Social Content ist das Gold, weil das Material sofort lokal einordnungsbar ist, ohne kitschig zu werden.
Je nach Marke arbeite ich in unterschiedlichen Ecken. Für edgier, jüngere Brands sind Schanze und St. Pauli das natürliche Setting. Für Corporate und Consulting funktioniert HafenCity mit seiner klaren Architektur und dem Blick aufs Wasser. Für Performance und Kreative suchen wir Locations in Altona und Ottensen, wo die Räume offener sind. Für Retreat-Vibe und Natur-Content gehen wir in die Vier- und Marschlande oder an die Elbstrände.
Dazu kommt der Nordlicht-Aspekt: weiches, diffuses Tageslicht, das auf Instagram selten wie AI aussieht. Das südlichere, direktere Licht Berlins oder Münchens ist für manche Brands cool, aber schreit auch sofort "Produktion". Hamburger Licht fühlt sich natürlicher an, und genau das brauchst du auf Social.
Praktisch heißt das: Wenn du in Hamburg sitzt, kommen wir zu dir oder drehen an einer Location, die zu deiner Marke passt. Wenn du aus Berlin, München oder weiter weg kommst und für einen Dreh herfliegst, stelle ich dir je nach Thema ein Shortlist-Dokument mit drei bis fünf Locations zusammen. Dreh in Hamburg, Content für den Rest der Welt.
Reel
Social Media
Reel
So läuft es: Ein Drehtag, so viel Output wie möglich. Ich plane die Inhalte vorher mit dir, drehe effizient und liefere fertig geschnittene Videos, die du direkt posten kannst. Kein Hin-und-Her, kein Warten. Ergänzend dazu produziere ich auch Aftermovies, Imagefilme und Video für Coaches, wenn du über Reels hinaus mehr Formate brauchst.
Für Emotional Releases habe ich die Video-Strategie mitentwickelt, die das Instagram-Konto von 20.000 auf über 400.000 Follower gebracht hat. Organisch, ohne Paid Ads. Das passiert, wenn der Content stimmt und du regelmäßig lieferst. Das Projekt lief über 18 Monate, mit monatlichen Drehblocks in Hamburg, Spanien und der Türkei, und hat gezeigt, was konsequenter Content tun kann, wenn die Marke klar ist.
Die meisten kommen auf Social Media nicht wegen der Produktionsqualität nicht voran, sondern wegen mangelnder Planung. Eine Woche lang viel posten, dann drei Wochen Stille, dann panisch nachholen. Das liest der Algorithmus, und deine Reichweite bricht ein. Konsistenz ist billiger als Lautstärke, aber nur mit Planung über längere Zeiträume.
Ich arbeite mit Paket-Kunden in Quartalen. Drei Monate sind lang genug, um ein Thema aufzubauen, zu testen und zu erweitern. Kürzer ist Marketing-Hype, länger ist starr. Am Anfang jedes Quartals setzen wir uns für 90 Minuten zusammen und definieren drei Dinge: eine Hauptstory, die sich durchzieht (zum Beispiel eine Methode, ein Launch, eine These), drei Content-Pillars darunter (Education, Behind-the-Scenes, Social Proof zum Beispiel), und ein klares Ziel am Ende (mehr Sales-Calls, mehr Kursverkäufe, mehr Newsletter-Anmeldungen).
Aus dieser Struktur ergeben sich pro Monat drei Drehblöcke und die dazugehörigen Themen. Nichts muss spontan entstehen. Spontanität kommt dann in der Ausführung: welcher Hook zuerst, welches Detail in der Story, wie lang der Schnitt. Aber die Richtung steht. Diese Art zu planen ist langweiliger als TikToks, die aus Impuls entstehen, aber sie bringt dich über sechs Monate dahin, wo sporadisches Posten dich nie hinbekommt.
Content ohne Messung ist ein Hobby. Deshalb arbeiten wir bei Paket-Kunden mit einem einfachen Reporting, das den Unterschied zwischen "das Video fühlt sich gut an" und "dieses Format performt" sichtbar macht. Am Anfang jedes Monats bekommst du eine kurze Übersicht: Reach, Watch-Time, Saves, Shares und Profile-Visits pro veröffentlichtem Reel. Keine 40-Seiten-Reports, sondern die fünf Kennzahlen, die wirklich entscheiden.
Die wichtigste Zahl ist die Watch-Time. Wenn ein Reel über 55 Prozent Completion hat, wird es vom Algorithmus weiter verteilt. Unter 40 Prozent verliert es schnell an Sichtbarkeit. Wir optimieren deshalb Hooks iterativ: Monat eins testen wir fünf verschiedene Hook-Stile, Monat zwei verdoppeln wir die, die oben standen, Monat drei arbeiten wir an der Struktur dahinter. So bekommst du über drei Monate eine echte Content-Formel, nicht nur Material.
Saves und Shares sagen dir, ob der Content Wert liefert. Likes sagen dir wenig, außer dass Leute im Vorbeiscrollen zustimmen. Ein Reel mit 2.000 Likes und zehn Saves ist Unterhaltung. Ein Reel mit 400 Likes und 150 Saves ist ein Tool, das die Leute später nochmal brauchen. Letzteres baut dein Business, ersteres füttert deinen Ego.
Profile-Visits und Follower-Zuwachs sind die End-Kennzahlen. Wenn Reach und Saves steigen, aber niemand auf dein Profil klickt, stimmt etwas an der Positionierung nicht. Dann passen wir im nächsten Strategiecall die Bio, den Pinned Content oder den CTA in den Videos an. So wird Social Media nicht zu einem Fass ohne Boden, sondern zu einem System mit klaren Stellschrauben.
Ein häufiges Missverständnis beim Thema Content-Produktion: Kunden denken, sie kaufen Drehzeit. In Wahrheit kaufen sie den ganzen Umlauf drumherum. Ein realistisches Paket mit zehn Reels pro Monat hat vielleicht acht Stunden Drehzeit, aber zwanzig Stunden andere Arbeit dran: Vorgespräch, Shotlist-Ausarbeitung, Material-Sichtung, Rough-Cuts, Fine-Cuts, Captions, Plattform-Varianten, Musikauswahl, Revisionsrunden, Lieferung, Monatsreporting.
Konkret enthält ein Wachstum-Paket pro Monat: einen ganzen Drehtag inklusive Setup und Abbau vor Ort, zehn fertige Reels in 9:16 mit Captions und optimiertem Ton, zwei Plattform-Varianten pro Reel (eine mit eingebetteter Musik, eine ohne für Instagrams Musikkatalog), ein kuratiertes Stories-Pack mit rund 15 bis 20 vertikalen Kurzclips, Caption-Vorschläge auf deutsch oder englisch je nach Zielgruppe, eine Posting-Reihenfolge mit empfohlenen Zeiten, ein kurzer Monats-Call zur Auswertung, unbegrenzte Rückfragen per Mail oder Slack zwischen den Drehtagen.
Was nicht drin ist: das eigentliche Posten (macht dein Team), Community-Management und Antworten auf Kommentare (verweise ich bei Bedarf an Partner), Paid-Ads-Management (ist ein anderes Gewerk), Grafik-Design jenseits von Caption-Text und Thumbnail-Korrekturen. Das ist Absicht, damit du genau weißt, was du bekommst, und nicht durch eine halbgare Zusatzleistung enttäuscht wirst.
"Wow ich bin so beeindruckt! Dieser Film, diese präzisen und besonders gut eingefangene Momente. Das berührt mich so sehr."
Dorian
Retreat-Teilnehmer
"Unfassbar genial was Du da fabriziert hast. Sitz hier mit Tränen in den Augen, weil Du so vieles so feinfühlig, so nah und berührbar eingefangen hast."
Philipp
SH Fest
Weitere Video-Testimonials von Esteban und Lucien findest du auf der Startseite.
Lass uns besprechen, welcher Content für dich funktioniert. 30 Minuten, kostenlos. Kein Verkaufsgespräch, kein Pitch auf Biegen und Brechen. Wenn ich am Ende des Calls denke, dass ein anderer Produzent besser zu dir passt, sage ich das.
Im Call schauen wir, was du gerade machst, was fehlt und was wirklich einen Unterschied machen würde. Danach weißt du, ob ein einmaliger Dreh, ein monatliches Paket oder erstmal gar nichts das richtige Setup für dich ist. Ich komme aus Hamburg, arbeite remote mit dir vor und hinter dem Projekt, und reise für den eigentlichen Drehtag zu dir oder du zu mir, je nachdem, was für dein Setting mehr Sinn ergibt.
Wir nutzen Cookies, um diese Website zu verbessern und Marketing-Maßnahmen zu messen. Du entscheidest, welche Kategorien zugelassen werden. Mehr erfahren