Nick Heymann
Du arbeitest 1:1 mit Menschen an Dingen, die schwer zu beschreiben sind. Ich übersetze das in Video, das verkauft. Hero-Film für deine Landing Page, Module für deinen Kurs, Reels, die nicht wie Reels aussehen. Produziert von jemandem, der die Coaching-Welt von innen kennt.
Du kannst der beste Coach der Welt sein. Wenn niemand sieht, wie du arbeitest, bleibst du unsichtbar. Deine Website erzählt eine Geschichte. Ein Video zeigt, wer du bist, bevor der erste Call überhaupt stattfindet. Bei Coaches entscheidet der erste Eindruck in Sekunden, ob jemand auf "Call buchen" klickt oder weiterscrollt.
Ich arbeite seit Jahren mit Coaches. Breathwork-Lehrer in der Türkei, Anger-Alchemy-Workshops in Hamburg, Somatic Dance Teachers auf vier Kontinenten. Ich kenne die Sprache, die Werte und das Tempo. Und ich weiß, was deine Klienten bewegt, weil ich mit ihnen gesprochen habe, während die Kamera lief.
Das hier ist keine Agenturleistung. Ich komme allein oder mit einer zweiten Person. Ich drehe, richte, schneide und liefere. Das heißt: weniger Leute im Raum, günstiger als eine Produktionsfirma, und jede Entscheidung läuft über einen Kopf statt über drei Abteilungen.
Video macht dich auf Social Media sichtbar. Ein gutes Reel erreicht mehr Menschen als 50 Blog-Posts. Instagram und TikTok bevorzugen Video-Content, und deine Zielgruppe ist dort.
Menschen kaufen von Menschen, denen sie vertrauen. Ein Video zeigt deine Energie, deine Art zu sprechen, deinen Raum. Kein Text kann das ersetzen.
Ein Testimonial-Video von einem zufriedenen Teilnehmer ist das stärkste Marketing, das du haben kannst. Echt, emotional, überzeugend.
Ein Aftermovie von deinem letzten Retreat verkauft das nächste. Teilnehmer teilen es, Interessenten sehen sich darin, melden sich an.
Wer 3.000 Euro für ein Programm zahlt, will vorher sehen, wer du bist. Ein Hero-Video auf der Landing Page senkt die Hemmschwelle für höhere Preise deutlich.
Wenn du einen Kurs verkaufst, brauchst du über zwei Wochen täglich Content. Mit einem Drehtag hast du Material für den kompletten Launch, statt abends zwischen Sessions Reels zu improvisieren.
Jeder Coach braucht etwas anderes. Manche starten gerade und brauchen ein erstes Hero-Video für die Landing Page. Andere haben einen laufenden Online-Kurs und brauchen besseres Modul-Material. Wieder andere wollen für einen Launch Reels, Trailer und ein Webinar-Intro gleichzeitig. Ich passe das Paket an, wo du stehst.
Der Film auf deiner Landing Page. Du sprichst direkt in die Kamera, erklärst, wer du bist und für wen deine Arbeit gemacht ist. B-Roll aus deinem Alltag unterlegt die Kernaussagen. Das Asset, das am meisten arbeitet, weil jeder Besucher es sieht.
Sauber aufgenommene Lektionen. Guter Ton, gutes Licht, klare Bildsprache. Von der Einzelstunde bis zum kompletten Kurs mit 20+ Modulen. Ich kenne die Plattform-Anforderungen (Teachable, Thinkific, Kajabi) und liefere im richtigen Format.
Drei bis fünf Minuten, die deinen Kurs verkaufen. Mischung aus Talking-Head, B-Roll und Teilnehmer-Stimmen. Läuft auf der Sales Page, im Werbeanzeigen-Manager und als Webinar-Intro.
Echte Stimmen von echten Teilnehmern. Kein Skript. Ich führe ein kurzes Gespräch, drei bis vier offene Fragen, und schneide daraus ein bis drei Minuten, die emotional landen. Das stärkste Marketing-Asset, das du haben kannst.
Short-Form-Videos für Instagram und TikTok. Scroll-Stopper, die deine Expertise zeigen und neue Follower in Klienten verwandeln. Captions eingebrannt, vertikales Format, optimiert für den Algorithmus.
15-Sekunden-Clip, der dein Webinar oder deinen Livestream eröffnet. Logo, Tonalität, kurzer Energie-Hit, damit du nicht in der Stille startest.
Ein 30-Sekunden-Loop, der unter deiner E-Mail läuft. Statt statischem Bild siehst du lebendig aus, wenn Interessenten deine Antwort öffnen. Wenig Aufwand, erstaunlicher Effekt.
Cinematischer Film, der den Spirit deines Retreats einfängt. Von der Morgenpraxis bis zum Abschlusskreis. Teilnehmer weinen, wenn sie ihn sehen, und Interessenten buchen die nächste Edition, bevor du sie ankündigst.
Pakete gibt es in drei Größen: halber Drehtag (ein Hero-Video plus drei Reels), voller Drehtag (Hero, Trailer und sechs bis acht Reels), zwei Drehtage (kompletter Kurs oder Launch-Content für zwei Wochen tägliches Posting). Was du genau brauchst, klären wir im Erstgespräch. Ich biete keine Pauschalpreise auf der Website an, weil jeder Coach andere Assets braucht und ich dich nicht in ein Paket drücken will, das nicht passt.
Ich arbeite mit fünf Typen von Coaches besonders gut:
Was ich nicht mache: Hustle-Culture-Content, Clickbait-Reels mit Schockmoment im ersten Frame, Manifestations-Ads, die Lichtjahre zwischen Versprechen und Realität haben. Wenn das dein Markt ist, bin ich der Falsche.
Wenn du dir deine eigenen Selfie-Videos anschaust und dich fragst, warum du darauf zehn Jahre älter aussiehst als im Spiegel, liegt das selten an dir. Es gibt sechs technische Gründe, die ich bei jedem Dreh zuerst fixe.
Falsche Brennweite. Die Handy-Frontkamera hat eine Weitwinkel-Optik. Die verzieht dein Gesicht, macht deine Nase größer und deinen Kopf flächiger. Ich drehe mit Festbrennweiten, die dein Gesicht so abbilden, wie du es im Spiegel kennst.
Falsches Licht. Ringlicht von unten vor dem Gesicht zieht Schatten unter die Augen. Du siehst müde aus, obwohl du wach bist. Harte Leuchten von der Seite betonen Hautunreinheiten. Ich setze ein weiches Key-Light auf Augenhöhe, eine sanfte Aufhellung von der Gegenseite und ein Haarlicht, damit du dich vom Hintergrund abhebst.
Raum wirkt wie Therapie-Büro. Beige Wand, Zimmerpflanze, ein Foto vom letzten Urlaub schief dahinter. Das sagt: "Ich habe das noch nie gemacht." Wir stylen deinen Raum für den Dreh um oder drehen neutral in einem Studio.
Kamera-Richtung. Wenn du auf den Monitor schaust statt in die Linse, entsteht kein Kontakt zum Zuschauer. Auge zu Auge ist die ganze Magie. Ich zeige dir genau, wo die Linse sitzt, und klebe im Zweifel einen Sticker daneben.
Haltung. Fast alle Coaches lehnen sich unbewusst nach vorn, als würden sie mit einem Klienten sprechen. Auf der Kamera wirkt das bedrängend. Ich gebe dir Regie: Schulter zurück, Gewicht gleichmäßig, Brust offen. Sofort anderer Look.
Skript statt Sprache. Wenn du abliest, sieht man es. Die Augen wandern, die Stimme wird flach. Ich arbeite mit Stichpunkten und lasse dich frei sprechen. Wir drehen vier bis sechs Takes pro Aussage und nehmen den, der atmet.
Das meiste davon ist Handwerk, keine Magie. Ich repariere es, bevor ich die Aufnahmetaste drücke.
30 Minuten am Telefon, kostenlos. Wir klären drei Dinge: Was ist dein Angebot? Wer soll es kaufen? Welches Ergebnis willst du aus dem Dreh? Kein Verkaufsgespräch, ich sage dir direkt, ob ich passe oder nicht.
Wenn wir uns einig sind: Script- oder Stichpunkt-Session per Zoom. Viele Coaches überschreiben am Anfang. Ich helfe, die Aussage auf drei bis fünf klare Punkte zu kürzen. Dazu Location-Scouting, Outfit-Check, Drehplan für den Tag.
Ich komme mit Equipment, baue auf, wir reden 20 Minuten ohne Kamera, dann legen wir los. Blöcke von 15 bis 20 Minuten, Pausen dazwischen. Re-Takes sind selbstverständlich, kein Drama. Am Ende des Tages schauen wir gemeinsam durch das Material, wenn Zeit bleibt.
Ich schneide den ersten Cut. Du bekommst einen Review-Link, gibst Feedback in der Timeline (Wrike oder Frame.io). Eine Runde Revision ist inklusive, größere Umbauten besprechen wir vorher.
Finale Files in allen Formaten, die du brauchst. Querformat für die Website, 9:16 für Reels, 1:1 für Feed-Posts, optimierte Exporte für jeden Kanal. Plus Untertitel-Dateien (.srt), falls du sie für Subtitles on Social brauchst.
Ein typischer Drehtag dauert vier bis sechs Stunden. Das klingt kurz, ist aber richtig. Länger als sechs Stunden vor der Kamera, und deine Energie kippt. Das sieht man im Material.
Ankunft und Setup, 45 Minuten. Ich komme 45 Minuten vor Drehbeginn, baue Kamera, Licht und Ton auf. Du machst in der Zeit das, was du sonst auch machst: Kaffee, ein paar Atemzüge, Telefonate abschließen. Kein Grund, schon jetzt performen zu müssen.
Warm-up, 20 Minuten ohne Kamera. Wir reden. Über das Projekt, über dein Angebot, über deinen Hund. Ich höre zu, wie du sprichst, wenn keiner zuschaut. Die ersten Aufnahmen später sind besser, weil wir nicht aus der Stille starten.
Aufnahme in Blöcken von 15 bis 20 Minuten. Pro Aussage drehen wir vier bis sechs Takes. Wenn ein Take sitzt, sage ich Bescheid. Wenn du es nicht magst, machen wir noch einen. Zwischen den Blöcken fünf Minuten Pause, Wasser trinken, Schultern lockern.
B-Roll zwischendurch. Während du pausierst, filme ich Details: deine Hände, das Notizbuch, Licht am Fenster, Tee in der Tasse. Das sind die Bilder, die später unter deiner Stimme laufen und den Flow tragen.
Sichtung am Ende. Wenn wir Zeit haben, schauen wir zwanzig Minuten Material. Du siehst live, was wir gedreht haben, und entscheidest bei zwei oder drei Aussagen, ob wir noch einen Take brauchen. Das spart im Schnitt viel Zeit.
Präsenz in einer 1:1-Session ist nicht dasselbe wie Präsenz auf Kamera. In der Session hast du direkten Kontakt, Atmosphäre, gegenseitige Abstimmung. Die Kamera komprimiert das alles. Kleine Bewegungen wirken groß. Kurze Pausen wirken lang. Stille wirkt entweder ruhig oder langweilig, je nachdem, wie dein Körper sie hält.
Was ich dir beibringe, ist nicht Performance. Es ist Reduktion. Du bewegst dich weniger, atmest tiefer, schaust länger in die Linse. Pausen dürfen stehen. Unsicherheit darf kurz durchscheinen, weil sie dich menschlich macht. Was raus muss, sind unbewusste Füllbewegungen: die Hand am Ohr, der Blick zur Seite, das ständige Nicken.
Ich gebe Regie während der Aufnahme, ohne dass du dich beobachtet fühlst. Mein Job ist, dich den Raum bekommen zu lassen, in dem du am Besten bist. Nicht du musst performen. Die Kamera tut die Arbeit.
Ich habe mit dutzenden Coaches zusammengearbeitet. Solo-Praktiker am Anfang ihrer Reichweite, etablierte Retreat-Leiter mit internationalem Publikum. Hier drei Beispiele, die zeigen, wie unterschiedlich die Arbeit aussieht.
Workshop-Aftermovie
Retreat-Video, Türkei
Retreat-Aftermovie, Spanien
Für Emotional Releases (Neo) habe ich das Retreat in der Türkei gefilmt und parallel die Social-Media-Strategie mitentwickelt. Ergebnis: von 20.000 auf über 400.000 Follower auf Instagram, innerhalb von achtzehn Monaten. Nicht allein durch Video, aber Video war die Basis.
Ashley Velvet Frost brauchte ein Aftermovie, das die rohe Energie ihres Anger-Alchemy-Workshops zeigt. Ohne Beschönigung, ohne Dramatisierung. Einfach echt. Das Video ist jetzt ihr wichtigstes Marketing-Asset für die nächsten Workshops.
Rhythm of Liberation war ein siebentägiges Retreat in Spanien. Zwei Tage Dreh, ein Aftermovie plus elf Reels für den Launch der nächsten Edition. Alle Plätze der Folgeausgabe waren in zwölf Tagen verkauft.
"Wow ich bin so beeindruckt! Dieser Film, diese präzisen und besonders gut eingefangene Momente. Das berührt mich so sehr. So viel Freude bei der Erinnerung! Es war einfach so wunderschön."
— Dorian, Retreat-Teilnehmer
"Der Film ist wunderschön geworden, das Lied dazu. Danke für deine tolle Arbeit, lieber Nick."
— Anonym, Film-Kunde
Die meisten Coaches wollen anfangs ein Skript, weil sie Angst haben, sich zu verhaspeln. Meine Erfahrung: ein Skript macht das Problem schlimmer. Du liest dann ab, deine Augen wandern, deine Stimme wird flach. Zuschauer merken das in zwei Sekunden.
Besser funktioniert ein Bullet-Point-Skript. Drei bis fünf Kernaussagen pro Video, in deinen eigenen Worten. Ich habe die Punkte auf einem Teleprompter in Augenhöhe oder auf einer Karte direkt neben der Linse. Du sprichst frei, ich moderiere, wenn du den Faden verlierst.
Während du sprichst, transkribiere ich live mit. Wenn ein Satz sitzt, markiere ich ihn. Wir wissen am Ende des Drehs genau, welche Takes Gold sind, und schneiden danach. Das spart im Post mindestens die Hälfte der Zeit.
Coaching-Talking-Head sieht schlecht aus, wenn man es ungeschnitten laufen lässt. Zu viele Füllwörter, Pausen, die nicht atmen, halbfertige Sätze. Mein Schnitt arbeitet mit Jump-Cuts: alles Ähnliche raus, Pausen zum Denken bleiben, Pausen zum Lückenfüllen verschwinden.
B-Roll-Strategie. Zwischen Talking-Head-Cuts laufen Bilder aus deiner Welt: Notizbuch, Tasse, Fenster, Hand auf der Lehne. Das gibt den Augen Ruhe, hält den Rhythmus und verlängert visuell, was sonst eintönig wäre.
Captions eingebrannt. Bei jedem Reel, bei jedem Kursmodul. Nicht optional. Die Lesbarkeit entscheidet darüber, ob jemand im Bus, in der Mittagspause oder mit schlafendem Kind auf dem Arm weiterschaut.
Lower-Third Branding. Dein Name, dein Titel, eine dezente Farbe aus deiner Markenwelt. Kein Neon, kein Glitzer. Ich halte das Branding so, dass es das Video nicht erschlägt.
Farbe. Ich grade dein Gesicht zuerst, dann den Rest. Hauttöne haben Priorität über cineastisches Orange-und-Teal. Du sollst aussehen wie du, nicht wie ein Instagram-Filter.
Viele Coaches überschätzen, was in einem Drehtag möglich ist. Andere unterschätzen es. Realistisch bekommst du aus einem vollen Drehtag:
Posting-Kadenz nach dem Dreh: drei bis fünf Reels pro Woche über vier bis sechs Wochen. Das Hero-Video auf der Landing Page dauerhaft. Der Trailer für den nächsten Launch. Wenn du planst, funktioniert ein Drehtag drei bis vier Monate.
Für Launches trenne ich Content in zwei Buckets: Evergreen (läuft das ganze Jahr) und Launch-Specific (drei Wochen vor und bis Ende Cart-Close). Das Evergreen drehen wir zuerst, das Launch-Material spätestens vier Wochen vor Start.
Viele Coaches buchen mich alle drei bis sechs Monate für einen Refresh-Drehtag. Dein Angebot entwickelt sich, deine Sprache verändert sich, die Positionierung schärft sich. Ein Mini-Dreh (halber Tag) liefert frisches Material, damit die Landing Page und die Reels nicht alt werden.
Wer regelmäßig filmt, bekommt bessere Konditionen für wiederkehrende Drehtage. Das ist kein Retainer-Zwang, sondern ein lose vereinbarter Rhythmus. Du sagst Bescheid, wann du was brauchst, ich reserviere den Slot.
Wenn du einmal drehst und dann Ruhe haben willst, ist auch das okay. Ein gutes Hero-Video trägt zwei bis drei Jahre, bevor es sich abnutzt. Der Lebenszyklus hängt davon ab, wie sehr sich dein Business verändert.
Ich bin in Hamburg zuhause. Für lokale Drehs reise ich innerhalb der Stadt per Fahrrad oder Auto. In Hamburg gibt es drei Studios, mit denen ich arbeite, falls dein Raum nicht für Dreh geeignet ist. Wenn dein Raum passt (Tageslicht, Ruhe, genug Platz für Licht), drehen wir bei dir.
Für mehrtägige Drehs reise ich in deine Stadt. Häufigste Ziele in den letzten Jahren: Berlin, München, Köln, Zürich, Wien. International: Barcelona, Lissabon, Istanbul, Ibiza, LA. Reisekosten rechnen wir transparent ab, am liebsten als Pauschale für den kompletten Zeitraum.
Für Retreats komme ich eine Woche vor Beginn an, scoute Locations, treffe das Team, lerne Teilnehmer kennen. Wer das Team nicht kennt, filmt wie ein Gast. Wer mit angekommen ist, filmt wie ein Mitglied. Das sieht man im Material.
Vier bis sechs Stunden. Davon 45 Minuten Setup, 20 Minuten Warm-up ohne Kamera, dann Blöcke von 15 bis 20 Minuten mit Pausen. Für einen kompletten Online-Kurs mit 20 Modulen planen wir zwei Tage.
Nein. Die meisten Coaches, die mit Skript drehen, klingen abgelesen. Besser sind drei bis fünf Stichpunkte pro Video und freies Sprechen. Ich transkribiere live mit und sage dir, wann wir die Aufnahme haben, die sitzt.
Für normale Produktionen reichen Puder gegen Glanz und saubere Kleidung. Für Hero-Videos oder Kurs-Trailer empfehle ich einen Make-up-Artist für einen halben Tag. Ich arbeite mit zwei Profis in Hamburg zusammen.
Das höre ich oft. Wir drehen nie sofort los. Erst 20 Minuten reden ohne Kamera, ankommen, atmen, locker werden. Ich gebe präzise Regie für Haltung, Blick und Tempo, damit du dich nicht selbst inszenieren musst.
Ja. Jedes Reel und jedes Kursvideo bekommt Untertitel als Standard, nicht als Add-on. 85 Prozent der Social-Media-Videos werden ohne Ton angesehen. Ohne Captions verlierst du die Hälfte der Zuschauer.
Erste Cuts nach zehn bis vierzehn Tagen. Reels schneller, in fünf bis sieben Tagen. Komplette Kurse mit vielen Modulen brauchen vier bis sechs Wochen. Exakte Timelines klären wir im Erstgespräch.
Raw-Footage gehört zur Produktion und bleibt im Projektarchiv. Wenn du die Rohdaten brauchst, vereinbaren wir das im Vertrag. Für zusätzliche Schnitte aus demselben Dreh buchst du Revision-Hours.
Ja. Ich komme vorher zur Location-Scout oder schaue mir Fotos des Raums an. Entscheidend sind Tageslicht, Platz für die Technik und Ruhe vor Störgeräuschen. Notfalls style ich deinen Raum für den Dreh um.
Yoga-Lehrer in Portugal, Breathwork-Facilitators in der Türkei, Transformations-Coaches in den USA. Ich verstehe, was Coaches brauchen, weil ich in dieser Welt zuhause bin.
30-Minuten Erstgespräch. Kostenlos und unverbindlich. Ich schaue, was du brauchst.
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