Nick Heymann

Retreat Videographer

Ich filme Retreats. Yoga, Breathwork, Tanz, Coaching-Immersions. Ich bin seit Jahren Teil dieser Szene, kenne den Rhythmus eines Retreats und weiß, wann die Kamera läuft und wann sie unten bleibt. Das Ergebnis sind Filme, die Teilnehmer nochmal durchs Retreat tragen und neue Gäste in deinen nächsten Kreis einladen.

Retreat-Projekte

Emotional Releases Retreat

Türkei

Rhythm of Liberation

Spanien

Was ich anbiete

Ein Retreat ist kein Event mit Bühne und Moderator. Es ist ein Container. Menschen kommen an mit ihrer Geschichte, öffnen sich über Tage, gehen verändert wieder nach Hause. Ein Video dafür zu bauen heißt: verstehen, wo die Gruppe gerade steht, und nur dann filmen, wenn die Kamera nichts kaputtmacht. Stativ in der Mitte vom Sharing-Kreis geht nicht. Ring-Light während einer Breathwork-Session schon gar nicht.

Ich habe mit Retreat-Leitern in Deutschland, Portugal, Spanien, der Türkei, Schweden, den USA und Australien gearbeitet. Ich kenne den Ablauf: Ankunft am Nachmittag, Opening Circle, die ersten unsicheren Stunden, der Durchbruch am dritten Tag, das letzte Abendessen, der Abschied am Sonntag. Und ich weiß, welche Momente Teilnehmer ein halbes Jahr später noch im Film suchen.

Mein Versprechen ist eng gefasst: ich liefere dir ein Stück, das die Teilnehmer wiedersehen wollen und das deinen nächsten Kreis verkauft. Kein Vlog, kein Werbefilm, kein Content-Dump. Ein Film, der sich anfühlt wie die Retreat selbst.

Retreat-Aftermovies

Ein 2-5 minütiger Film, der den gesamten Bogen deines Retreats einfängt, von der Ankunft bis zum Abschlusskreis.

Social Media Reels

Kurzvideos, optimiert für Instagram und TikTok, um dein nächstes Event zu bewerben.

Testimonial-Videos

Authentische Teilnehmer-Stimmen, die Vertrauen aufbauen und dein nächstes Retreat verkaufen.

Highlight Reels

Schnelle Schnitte zum Teilen, solange das Retreat noch frisch in den Köpfen ist.

Was du konkret bekommst

Die meisten Retreat-Leiter fragen mich vorher nach einer Beispiel-Deliverables-Liste. Hier ist sie, in der Form wie ich sie für ein klassisches Wochen-Retreat ausliefere.

Highlight-Film, 5 bis 8 Minuten. Das Hauptstück. Er läuft entlang des emotionalen Bogens: Ankunft, Opening, die Mitte, der Durchbruch, das Closing. Mit lizenzierter Musik (du bekommst den Nachweis) und Farbkorrektur, die Hauttöne respektiert. Geliefert in 4K und 1080p, mit und ohne Text-Overlay.

Teaser, 30 bis 45 Sekunden. Kürzere Fassung, geschnitten für eine Hook am Anfang und einen klaren Call-to-Action am Ende. Für E-Mail-Sequenzen, Landing Pages, Anzeigen an warme Zielgruppen. Kein "Coming Soon" am Ende, außer du willst es.

Teilnehmer-Stimmen, 3 bis 6 Clips. Kurze Testimonials, die ich vor Ort aufnehme. Keine Script-Prompts, keine Regie. Ich frage eine Handvoll offene Fragen, lasse Raum und schneide dann die ehrlichsten 40 bis 60 Sekunden pro Person. Wenn jemand nicht vor der Kamera sprechen will, zwinge ich nichts.

Social Cuts, 9:16 und 1:1. Fünf bis zehn Kurzvideos für Reels, TikTok, LinkedIn. Jeder Cut ist eigenständig, mit eigenem Thema, nicht nur der Highlight-Film in quadratisch. Mehr dazu auf der Social-Media-Content-Seite.

Rohmaterial, optional. Wenn du langfristig eigenes Material für Social haben willst, übergebe ich das sortierte Rohmaterial auf einer Festplatte. Nicht alles, sondern die nutzbaren Takes. Gegen Aufpreis, weil Sichtung und Übergabe Zeit kosten.

Musik-Lizenz inklusive. Ich arbeite mit Artlist und Musicbed. Du bekommst die Lizenznachweise in der Übergabe, sodass Instagram, YouTube und Meta-Ads keine Copyright-Strikes werfen.

Für wen das passt

Ich arbeite mit drei Gruppen von Retreat-Leitern. Wenn du dich in einer wiederfindest, passt das wahrscheinlich.

Erfahrene Retreat-Leiter mit bestehender Community. Du leitest seit Jahren, hast eine warme Zielgruppe per E-Mail oder Instagram und willst den nächsten Schritt: größere Retreats, höhere Preise, oder zwei statt einer pro Jahr. Ein sauberer Film hebt deine Preisklasse, ohne dass du an den Inhalten schraubst. Für dich geht es darum, was du schon machst, endlich so zu zeigen wie es sich anfühlt.

Neue Retreat-Leiter vor dem ersten großen Launch. Du hast kleinere Gruppen geführt, Breathwork-Abende oder Workshops. Jetzt willst du dein erstes mehrtägiges Retreat füllen und dir fehlt das visuelle Material. Hier geht es weniger um einen klassischen Aftermovie, mehr um ein Launch-Asset-Paket: Hook-Video für Ads, Testimonial-Cuts, ein kurzer Film für die Landing Page. Wir sprechen vorher durch, was deine Zielgruppe wirklich sehen muss.

Coaches und Facilitators, die mehrtägige Immersions leiten. Gruppen zwischen sechs und zwanzig Teilnehmern, oft hochpreisig, tief. Du verkaufst über Empfehlungen und persönliche Gespräche, nicht über Massen-Ads. Für dich ist Video ein Werkzeug, das einem Interessenten vorab zeigt, wie es sich anfühlt, bei dir in den Raum zu kommen. Das ist eine andere Art von Film als ein Social-Push.

Wenn du gerade deinen ersten Wochenend-Workshop planst und dein Budget bei 500 Euro liegt, passe ich nicht. Das ist ehrlich gemeint. Hol dir jemanden aus deiner Community, der eine halbwegs gute Kamera hat, und fang klein an. Ich komme ins Spiel, wenn Video für dein Business etwas bewegen soll.

Warum Retreat-Filme anders gebaut sind

Einen Konferenz-Aftermovie zu schneiden ist handwerklich schwer, aber emotional einfach. Es gibt eine Bühne, Applaus, klare Marker. Ein Retreat hat das nicht. Die wichtigsten Momente passieren still: jemand der im Sharing weint, zwei Teilnehmer die sich am zweiten Tag zum ersten Mal umarmen, der Facilitator der die Frage im Raum stehen lässt statt sie zu beantworten.

Ein Film, der diese Momente nicht findet, fühlt sich am Ende nach Broschüre an. Sonnenaufgang, Yoga-Matte, Pool, Obst auf dem Teller, Sonnenuntergang, Ende. Technisch korrekt, emotional flach. Teilnehmer spüren sofort, ob du dabei warst oder nur drumherum.

Der zweite Unterschied ist Pacing. Retreat-Filme leben vom Atem. Ein Schnitt zu früh und der Moment kippt in Werbung. Ich schneide bewusst langsamer als bei Corporate-Arbeiten, lasse Einstellungen länger laufen, schneide Stille mit. Gute Retreat-Leiter erkennen das sofort und sagen "das fühlt sich wie wir an". Das ist der eigentliche Test.

Der dritte Unterschied ist Ton. Ich arbeite viel mit Atmo-Aufnahmen: Morgenvögel, das Klappern vom Frühstückstisch, ein Lied das im Kreis gesummt wird. Diese Spuren sind oft wichtiger als Musik. Wenn du am Ende nur den Soundtrack hörst, hat der Film verloren.

Wie ich während der Retreat arbeite

Vor meinem ersten Retreat-Dreh habe ich den Fehler gemacht, mit vollem Setup aufzutreten: Kamera-Rig, externes Mikrofon, alles sichtbar. Nach einem halben Tag hat die Teilnehmerin neben mir leise gesagt "ich weiß nicht, ob ich so sein kann, wie ich sein will". Ich habe das Rig weggepackt und bin mit einer kleinen Kamera und einem Objektiv weitergegangen. Seitdem ist das meine Grundregel für Retreat-Arbeit.

Physische Präsenz. Ich bewege mich langsam. Ich setze mich an den Rand, nicht in die Mitte. Ich esse mit der Gruppe, schlafe in einer der Unterkünfte, nehme an Pausen teil ohne Kamera. Nach zwei Tagen sind die Teilnehmer mir gegenüber offen, weil ich zum Raum gehöre. Das ist kein Trick, das ist der Grund warum das Material so aussieht.

Technisches Setup. Eine kompakte Kamera, zwei Objektive, ein Handheld-Gimbal für Bewegungsszenen, ein Funkmikrofon für Interviews. Keine Drohne in Meditations-Räumen. Keine künstliche Beleuchtung während Sessions. Wenn mehr Kamera nötig ist, etwa bei großen Tanz-Retreats mit über 40 Leuten, bringe ich einen zweiten Operator mit, den ich seit Jahren kenne.

Consent-Praxis. Am Anfang der Retreat sprichst du oder ich kurz zur Gruppe: wer nicht gefilmt werden will, sagt das jetzt oder jederzeit später, kein Drama. Ich notiere mir die Namen. Bei jeder neuen Session checke ich kurz mit dir als Facilitator, ob diese Session offen ist oder nicht. Ceremony, tiefe Shadow-Arbeit, 1:1-Gespräche: grundsätzlich aus.

Wann die Kamera runter geht. Wenn jemand zusammenbricht. Wenn der Raum kippt. Wenn ich merke, dass meine Anwesenheit den Moment verändert. Auch wenn das bedeutet, dass ich eine Szene verliere, die im Film gut gewesen wäre. Kein Shot ist wichtig genug, um Vertrauen zu brechen.

So läuft die Zusammenarbeit ab

Vorgespräch, 45 Minuten. Wir sprechen über die Retreat: wer leitet, wer kommt, welche Sessions gibt es, was ist der Kern. Ich frage viel zu Dingen, die nicht im Ablaufplan stehen. Wo liegt die emotionale Kurve? Was unterscheidet deine Teilnehmer von denen anderer Leiter? Welche drei Szenen würdest du unbedingt im Film sehen wollen?

Coverage-Plan. Auf Basis des Vorgesprächs schreibe ich einen einfachen Plan: welche Tage filme ich, welche Sessions bin ich dabei, welche sind für mich geschlossen. Dieser Plan ist nicht in Stein gemeißelt, aber er gibt uns beiden eine Grundlage. Du siehst sofort, wo ich bin und wo nicht.

Anreise. Bei internationalen Retreats komme ich meist einen Tag früher an, um die Location zu sehen, das Licht zu prüfen und die Gastgeber kennenzulernen. Bei Retreats in Deutschland oft am Morgen des Starttages.

Dreh. Während der Retreat. Siehe den Abschnitt oben. Ich bin da, aber nicht im Weg.

Post-Production. Zwei bis vier Wochen nach der Retreat, je nach Umfang. Ich zeige dir einen ersten Schnitt, du gibst eine Runde Feedback (meistens reicht eine), ich baue die finale Version. Farbkorrektur und Ton kommen am Ende.

Übergabe. Alle Deliverables per Link zum Download. Musik-Lizenzen als PDF. Wenn du Rohmaterial gebucht hast, kommt eine Festplatte per Post.

Wie ich schneide und gradiere

Der Film entsteht nicht am Dreh, sondern am Schnittplatz. Ich bekomme in einer Retreat oft 400 bis 800 GB Material. Die Arbeit ist, die 98 Prozent zu verwerfen, die funktional sind, und die 2 Prozent zu finden, die wirklich etwas tragen.

Musikwahl. Ich höre Musik, bevor ich Bilder schneide. Der Track bestimmt das Tempo, die Schnittstellen, das Gefühl. Ich arbeite fast ausschließlich mit Artlist und Musicbed, beides lizensiert für kommerzielle Nutzung. Für spezielle Projekte komponiere ich mit einem Musiker in Hamburg zusammen, das kostet extra und macht nicht bei jedem Budget Sinn.

Pacing. Retreat-Filme brauchen Luft. Ich halte Einstellungen oft drei bis vier Sekunden, bei stillen Momenten länger. Schnelle Cut-Sequenzen kommen nur da, wo die Energie im Raum auch schnell war: Tanz, Durchbruch, Feier. Der Rest atmet.

Color Grade. Natürlich, nicht gefiltert. Hauttöne bleiben Hauttöne. Ich ziehe keine cineastische Teal-Orange-Looks über Menschen in echten emotionalen Momenten, das wirkt wie Kostüm. Die Bilder sollen sich anfühlen wie der Tag, an dem sie entstanden sind.

Ton. Atmo-Aufnahmen sind die halbe Miete. Wind, Vögel, Schritte auf Holzboden, eine leise Stimme im Kreis. Diese Spuren liegen unter der Musik und machen den Unterschied zwischen einem Film, der nach echtem Leben klingt, und einem, der nach Stock-Video klingt. Auf Wunsch baue ich Voiceover vom Facilitator ein, meistens reicht O-Ton aus dem Opening oder Closing.

Was du mit dem Film danach machst

Ein Retreat-Film ist kein Deko-Objekt, das du auf YouTube hochlädst und vergisst. Wenn er sitzt, trägt er dein Business zwischen zwei bis drei Retreats. Hier sind die Einsatzorte, die bei meinen Kunden am besten funktionieren.

Website-Hero. Der Highlight-Film oder ein 15-Sekunden-Loop davon oben auf deiner Landing Page. Besucher sehen in den ersten Sekunden wie sich dein Raum anfühlt. Das senkt die Hürde für den Call zum Erstgespräch.

E-Mail-Kampagne nach der Retreat. Drei Mails an deine Liste: eine mit dem Teaser, eine mit Teilnehmer-Stimmen, eine mit dem Launch des nächsten Termins. Das ist die effektivste Launch-Sequenz, die ich bei Retreat-Leitern gesehen habe.

Social-Serie über vier bis sechs Wochen. Statt alle Reels an einem Tag zu posten, streckst du sie über Wochen. Jeder Clip wird sein eigenes Thema. Teilnehmer teilen aktiv mit, Algorithmus belohnt Konsistenz.

Ads an warme Zielgruppen. Ich bin kein Meta-Ads-Spezialist, aber ich weiß von Kunden, dass Retreat-Clips an Warm Audiences (E-Mail-Liste, Website-Besucher, Instagram-Engagement) signifikant besser performen als kalte Produkt-Ads. Der Teaser ist dafür die stärkste Einheit.

Geschenk an Teilnehmer. Du schickst den finalen Film an die Teilnehmer, bevor er öffentlich geht. Zwei Dinge passieren: sie teilen ihn in ihren eigenen Kanälen (beste organische Reichweite), und sie buchen überproportional oft das nächste Retreat.

Bewerbung des nächsten Retreats. Sechs Wochen vor dem nächsten Termin drehst du die Social-Serie noch einmal, diesmal mit CTA. Warme Zielgruppe ist dann schon primed.

Was gute Retreat-Filme von mittelmäßigen unterscheidet

Ich sehe viel Retreat-Material online. Ein großer Teil ist technisch gut gemacht und trotzdem leer. Das hat vier Gründe.

Zu viele hübsche Bilder, zu wenig Wahrheit. Drohnen-Shot vom Retreat-Zentrum, Aufnahme vom Obstsalat, Hände in der Asana, Sonnenuntergang. Das könnte ein Reisekatalog sein. Teilnehmer wollen sich im Film wiedererkennen, nicht bewundern. Ein ehrlicher Moment mit schwachem Licht schlägt jeden Drohnen-Shot.

Voiceover vom Leiter statt Stimmen der Teilnehmer. "In diesem Retreat tauchen wir gemeinsam in die Tiefe..." klingt nach Werbung. Die stärksten Cuts kommen aus den Mündern der Teilnehmer, unpoliert, manchmal unvollständig. Das ist es, was andere überzeugt.

Kein Raum für Stille und Atem. Wenn jeder Moment mit Musik unterlegt und jede Pause weggeschnitten wird, wirkt der Film hektisch. Retreats sind das Gegenteil davon. Der Film muss das auch zeigen. Ich lasse bewusst zwei bis drei Stellen pro Film, an denen nur Atmo läuft.

Der Film verkauft statt zu erinnern. Sobald ein Film als Sales-Asset gemacht ist, merken die Teilnehmer das und teilen ihn weniger. Ich baue den Film zuerst für die Teilnehmer. Wenn der sitzt, ist er automatisch der stärkste Sales-Asset, den du haben kannst. Die Reihenfolge ist entscheidend.

“Wow Nick. Unfassbar genial was Du da fabriziert hast. Sitz hier mit Tränen in den Augen, weil Du so vieles so feinfühlig, so nah und berührbar eingefangen hast.”

— Philipp, SH Fest

Wo ich gearbeitet habe

Deutschland
Portugal
Spanien
Türkei
Schweden
USA
Australien
& mehr

Reisekosten werden vorab transparent besprochen. Bei Retreats in Europa übernehme ich oft meine eigenen Reisekosten gegen einen reduzierten Preis. Lass uns besprechen, was für beide Seiten funktioniert.

Deutschland: Hamburg (Homebase), Nordsee-Küste, Allgäu, Schwarzwald, Berlin. Zahlreiche Retreats und Workshops in Seminar-Häusern und Landhotels.

Portugal: Algarve und Sintra-Region. Yoga- und Surf-Retreats an der Atlantikküste mit dramatischen Klippen und warmem Licht.

Spanien: Katalonien, Andalusien und die Balearen. Tanz- und Transformations-Retreats in historischen Fincas und modernen Retreat-Zentren.

Türkei: Ägäisküste und Kappadokien. Breathwork- und Healing-Retreats in einzigartigen Locations zwischen antiken Ruinen und Naturwundern.

International: Konzerte und Events in New York und Las Vegas, Retreats in Schweden und Australien. Jede Location bringt ihre eigene Atmosphäre mit. Ich weiß, wie ich sie einfange.

Was kostet ein Retreat-Video?

Retreat-Videos sind so individuell wie die Retreats selbst. Die Kosten hängen von der Dauer des Retreats, dem gewünschten Umfang und der Location ab.

Weekend-Retreat (2-3 Tage): ab ca. 2.500 EUR. Inklusive Dokumentation aller Tage, cinematischer Aftermovie (2-4 Minuten), Color Grading und Musik.

Wochen-Retreat (5-7 Tage): 4.000 bis 6.000 EUR. Volle Dokumentation aller Tage, Aftermovie, Social-Media-Reels und optional Testimonial-Videos mit Teilnehmern.

Premium-Paket: Aftermovie + 5-10 Reels + Testimonials + Express-Highlight (am nächsten Morgen). Für Retreat-Leiter, die das Video direkt als Marketing-Tool einsetzen wollen.

Bei Retreats in Europa übernehme ich häufig meine eigenen Reisekosten gegen einen reduzierten Videoproduktions-Preis. Für wiederkehrende Retreats biete ich Jahrespakete an, die den Preis pro Event deutlich senken.

“So viel Freude bei der Erinnerung! Es war einfach so wunderschön. Diese präzisen und besonders gut eingefangene Momente.”

— Dorian, Retreat-Teilnehmer

Retreat-Typen

Yoga & Meditations-Retreats
Breathwork & Healing Retreats
Tanz & Movement Workshops
Transformations- & Coaching-Retreats
Musik & Kreativ-Retreats
Corporate Offsites & Team-Retreats

FAQ für Retreat-Organisatoren

Sehr. Ich arbeite unauffällig, ohne Stativ-Aufbauten mitten im Raum und ohne Regieanweisungen. Mein Ziel ist es, unsichtbar zu sein und die natürliche Energie nicht zu stören. Gerade bei Breathwork, Meditation oder emotionalen Prozessen halte ich respektvollen Abstand und filme mit langen Brennweiten.

Das kommt regelmäßig vor und ist absolut okay. Vor dem Retreat kläre ich, wer nicht gefilmt werden möchte. Diese Personen markiere ich mir und achte aktiv darauf, sie nicht ins Bild zu nehmen. Falls doch versehentlich jemand im Material ist, wird das in der Post-Production entfernt.

Ja. Ich habe bereits in über 8 Ländern gefilmt, darunter Portugal, Spanien, die Türkei, Schweden, die USA und Australien. Für Retreats in Europa übernehme ich oft meine Reisekosten gegen einen reduzierten Produktionspreis. Für weiter entfernte Locations bespreche ich die Reisekosten transparent vorab mit dir.

Am besten 4-6 Wochen. So bleibt genug Zeit für ein Vorgespräch, Ablaufplanung und organisatorische Details. Bei kürzerer Vorlaufzeit versuche ich trotzdem, es möglich zu machen, frag einfach.

Ja. Neben dem Hauptfilm liefere ich auf Wunsch Social-Media-Reels im 9:16-Format, optimiert für Instagram und TikTok. Viele Retreat-Leiter nutzen diese Reels, um ihr nächstes Event zu bewerben. Das kann im Paket enthalten sein oder separat gebucht werden.

Ich integriere mich in die Gruppe und bin über die gesamte Dauer vor Ort. Das bedeutet: Ich esse mit euch, nehme an Gemeinschaftsmomenten teil und bin präsent, ohne den Ablauf zu stören. So entstehen die authentischsten Aufnahmen, weil die Teilnehmer mich als Teil der Gruppe wahrnehmen.

Du bekommst vorab eine einfache Einverständnis-Erklärung, die ich dir zuschicke. Die Teilnehmer unterschreiben bei der Anreise. Wer nicht unterschreiben will, wird nicht gefilmt. Die Rechte für das fertige Material liegen bei dir, für deine Kanäle und Werbung. Ich nutze einzelne Ausschnitte anonymisiert für mein Portfolio, nur mit deiner Freigabe.

Bei Retreats in Europa übernehme ich meistens meine eigenen Reisekosten gegen einen reduzierten Produktions-Preis. Bei weiter entfernten Destinations (USA, Asien) rechne ich Flug, Gepäck und zusätzliche Versicherung separat ab. Unterkunft und Verpflegung läuft bei fast allen Retreats über dich als Gastgeber. Ich schicke dir vorab eine klare Kalkulation, bevor du buchst.

Zwei bis vier Wochen nach der Retreat. Bei kleineren Weekend-Retreats oft in zwei Wochen, bei Wochen-Retreats mit mehr Material bis zu vier. Ein Express-Highlight für Social (am nächsten Morgen) kann gegen Aufpreis dazugebucht werden.

Bei mehrtägigen Retreats zeige ich dir gegen Ende gerne ein paar Raw-Clips auf dem Kamera-Display. Ein richtiger Rough Cut kommt erst in der Post. Wer einen Same-Day-Highlight braucht, etwa für den letzten Abend, kann das als Zusatz buchen, inklusive eines zweiten Editors aus meinem Team.

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