Nick Heymann
Ein guter Imagefilm erzählt nicht einfach, was dein Unternehmen macht, er zeigt, warum es das macht. Ich produziere Unternehmensfilme, die authentisch sind und hängen bleiben.
Die meisten Imagefilme sehen gleich aus. Drohnenflug über Firmengelände, ein paar Schreibtisch-Szenen, Geschäftsführer am Panoramafenster, generische Stock-Musik mit Klavier-Intro. Wenn du eine Handvoll Imagefilme von Hamburger Unternehmen hintereinander anschaust, kannst du die Szenen oft gegeneinander austauschen, ohne dass es jemandem auffällt.
Das liegt nicht an den Unternehmen. Die sind unterschiedlich, mit eigener Kultur, eigenen Menschen, eigener Geschichte. Es liegt an einer Produktions-Schablone, die sich in den letzten zehn Jahren durchgesetzt hat, weil sie schnell und risikofrei zu drehen ist.
Mein Ansatz ist dokumentarisch. Ich begleite echte Situationen: ein Werkstatt-Gespräch, einen Produktionsschritt, einen Kunden, der gerade abholt. Ich fange die Energie deines Teams ein und baue daraus einen Film, der sich anfühlt wie dein Unternehmen. Keine gestellten Lächeln, keine Schauspieler in Logo-Shirts, keine Voice-Over-Sätze aus dem Leistungsbroschüren-Baukasten.
Der Fokus liegt auf den Menschen hinter der Marke. Weil Menschen Menschen vertrauen, nicht Logos. Das ist keine Marketing-Theorie, das siehst du an der Retention jeder LinkedIn-Auswertung. Videos mit Gesichtern werden länger geschaut als Videos mit Produktbildern. Und Videos, in denen Mitarbeiter wie sie selbst wirken, werden länger geschaut als solche, in denen sie etwas aufsagen.
Was das für dich praktisch heißt: Dein Imagefilm fühlt sich nach deinem Unternehmen an, nicht nach einer Branche. Zwei Hamburger Agenturen, die beide „Consulting“ machen, sehen in einem Film von mir unterschiedlich aus. Weil ich die Unterschiede suche, nicht die gemeinsame Oberfläche.
Echte Szenen, echte Emotionen. Kein gestelltes Lächeln, sondern authentische Momente.
Gute Kameratechnik, Color Grading und Sound Design. Kein Kompromiss bei der Bildsprache.
Neben dem Hauptfilm bekommst du Social-Media-Schnitte für Instagram, LinkedIn und YouTube.
Du bekommst vorab ein klares Angebot ohne versteckte Kosten. Jedes Projekt wird individuell kalkuliert.
Ein Imagefilm ist selten ein spontanes Projekt. Meistens steht er schon länger auf der To-do-Liste, weil die Website-Video-Lücke seit Jahren offen ist oder weil ein Relaunch ansteht. Damit du weißt, worauf du dich einlässt, hier der Ablauf, wie ich ihn bei fast jedem Imagefilm fahre.
Schritt 1 — Erstgespräch (kostenlos, 30-45 Minuten). Meistens per Video-Call. Ich frage nach deinem Unternehmen, nach der Zielgruppe, nach dem, was der Film erreichen soll. Nicht „was soll drin sein“, sondern „was soll nach dem Film in den Köpfen bleiben“. Am Ende weiß ich, ob ich der richtige Partner bin, und du weißt ungefähr, wo wir preislich landen.
Schritt 2 — Angebot. Ein bis zwei Seiten, kein Agentur-PDF mit 14 Seiten Disclaimer. Darin steht, was ich produziere, welche Drehtage ich plane, welche Deliverables du bekommst, was der Festpreis ist und was mögliche Zusatzkosten wären (Drohne mit Genehmigung, zweite Sprache, zusätzliche Social-Schnitte).
Schritt 3 — Konzept und Drehbuch. Wenn du das Angebot annimmst, erarbeite ich ein Konzept. Das kann von einer losen Szenen-Liste (bei dokumentarischen Filmen) bis zu einem ausgearbeiteten Drehbuch mit Shotliste (bei inszenierten Szenen) reichen. Du bekommst das Konzept vorher zur Freigabe, damit am Drehtag keine unangenehmen Überraschungen kommen.
Schritt 4 — Vorbereitung. Location-Check (in Hamburg meist persönlich, außerhalb per Fotos), Termin-Koordination mit den Leuten, die vor die Kamera sollen, Drohnen-Genehmigungen wenn nötig, Musik-Vorauswahl. Ich kläre in dieser Phase auch, wer aus dem Team sich eigentlich wohlfühlt, vor der Kamera zu stehen. Nicht jede Führungskraft ist gut vor der Linse, und ein ungeeigneter Protagonist kann einen sonst guten Film schwächen.
Schritt 5 — Dreh. Je nach Projekt ein bis drei Tage. Ich komme mit kompaktem Equipment, nicht mit einem Tross. Die meisten meiner Drehs brauchen am Set keine drei Personen, und das ist gut so: weniger Leute im Raum heißt echtere Reaktionen vor der Kamera. Bei größeren Setups (Interviews mit Zweitkamera, aufwändige Lichtsetzung) bringe ich einen festen Hamburger Partner mit.
Schritt 6 — Rohschnitt. Etwa zwei bis drei Wochen nach dem Dreh bekommst du einen Rohschnitt. Schnitt-Reihenfolge steht, Musik grob, Color noch nicht final. Hier ist der Zeitpunkt für Feedback. Ich plane eine große und eine kleine Korrekturrunde ein, das deckt 95 Prozent aller Projekte ab.
Schritt 7 — Finalisierung. Color Grading in DaVinci Resolve, Sound Design und Mix, finale Musik-Lizenzierung. Du bekommst den Hauptfilm plus die vereinbarten Zusatzformate in 4K und web-optimierten Versionen. Alle Dateien liegen bei dir, ich archiviere zusätzlich das Rohmaterial für mindestens 12 Monate.
Schritt 8 — Nach dem Film. Ich bleibe ansprechbar. Wenn du drei Monate später merkst, dass du eine 15-Sekunden-Version für einen Newsletter brauchst, oder eine andere Musik willst, schreiben wir kurz und ich mach's. Das ist bei Agenturen oft eine neue Bestellung mit Minimum-Volumen. Bei mir ein Nachmittag Arbeit.
Corporate
Brand Film
Ein Imagefilm ist eine Investition in deine Marke. Anders als Werbevideos, die schnell veralten, arbeitet ein guter Imagefilm über Jahre für dich. Auf deiner Website, in Präsentationen, auf Messen, in Pitches, in Social Media. Wenn du den Preis auf die erwartete Laufzeit umrechnest, landest du bei den meisten Projekten bei niedrigen dreistelligen Beträgen pro Monat. Das ist weniger als viele Unternehmen für einen einzelnen Ads-Kampagnenmonat ausgeben.
Kompakte Imagefilme (60-90 Sekunden) starten ab ca. 3.000 EUR. Das umfasst Vorgespräch, Konzept, einen Drehtag, Schnitt, Color Grading und lizenzfreie Musik. Gut als Einstieg oder Hauptvideo auf deiner Website. Diese Preisstufe funktioniert besonders für Coaches, kleine Dienstleister und Solopreneure, die ein starkes Website-Video brauchen, aber kein Agentur-Budget haben.
Größere Imagefilme (2-3 Minuten) mit mehreren Drehtagen, Interviews, Drohnenaufnahmen und Sound Design liegen typischerweise zwischen 5.000 und 10.000 EUR. Hier entsteht ein Film, der dein Unternehmen wirklich in der Tiefe zeigt. Für mittelständische Unternehmen, Manufakturen und alles, was mehrere Abteilungen oder Produktionsschritte im Film haben soll.
Was den Preis am meisten bewegt: Filmlänge, Anzahl der Drehtage und Locations, ob Interviews oder Sprecher dabei sind, Drohnenaufnahmen (mit möglicher Genehmigungspflicht), wie aufwändig das Color Grading wird, und ob du extra Social-Media-Schnitte brauchst. Ein oft unterschätzter Posten ist die Musiklizenz: ein ordentlicher kommerzieller Track auf Musicbed oder Artlist liegt zwischen 50 und 500 EUR, je nach Reichweite und Nutzung. Ich plane das von Anfang an mit ein, damit am Ende keine Nachforderung kommt.
Was den Preis senkt: Wenn du mehrere Formate aus einem Dreh willst (Imagefilm plus Reels plus Testimonials), sinkt der Stückpreis deutlich, weil Set-up, Anreise und Ton sich über mehr Deliverables verteilen. Zwei Drehtage statt einer liefern oft den vier- bis fünffachen Output. Und wenn du den Dreh in die wetterfreundliche Saison legst (Mai bis September in Hamburg), fallen weniger Nachdrehs an.
Wichtig: Du bekommst vorab ein transparentes Angebot. Keine versteckten Kosten, keine Überraschungen. Das Erstgespräch ist kostenlos, und wenn sich herausstellt, dass wir nicht zusammenpassen, ist das auch in Ordnung.
Die meisten Imagefilme kommen nicht wegen der Kamera nicht zur Wirkung. Es liegt fast immer an zwei Stellen: unklarer Absicht und schlechtem Ton. Technik ist heute kaum noch ein Hindernis. Jedes Smartphone liefert akzeptable 4K-Bilder. Was fehlt, ist meistens die Idee dahinter und die Disziplin in der Umsetzung.
Ein guter Imagefilm hat vor dem ersten Shot eine klare Antwort auf drei Fragen: Wen soll das erreichen? Was soll die Person danach denken oder fühlen? Welche Handlung soll daraus folgen? Wenn diese Fragen nicht beantwortet sind, kann der Film noch so schön aussehen, er wirkt nicht. Deshalb verbringe ich im Erstgespräch so viel Zeit damit.
Auf Handwerksebene sind drei Dinge wichtiger als alle anderen: Licht, Ton, Tempo. Licht bestimmt, ob ein Bild hochwertig wirkt oder amateurhaft. Ton entscheidet, ob der Zuschauer dranbleibt oder nach fünf Sekunden weiterscrollt. Tempo ist der Schnitt-Rhythmus: zu schnell und der Zuschauer ermüdet, zu langsam und er ist weg.
Was einen Imagefilm besonders trägt: ein oder zwei Szenen, in denen etwas Echtes passiert. Eine Mitarbeiterin, die lacht, weil die Kollegin gerade eine Anekdote erzählt. Ein Meister in der Werkstatt, der beim Erklären seinen eigenen Satz kurz verbessert, weil er genauer sein will. Diese Momente plane ich nicht vor, ich schaffe die Bedingungen, dass sie passieren. Das ist der Unterschied zwischen Inszenierung und Begleitung.
Was ich bewusst nicht mache: generische Stock-Musik, austauschbare Drohnen-Intros, Voiceover ohne Substanz, Effekte um der Effekte willen. Und ich dreh keine Szenen, die offensichtlich gestellt wirken. Wenn du zeigen willst, dass im Büro Teamarbeit stattfindet, dann brauche ich keinen Schauspieler, der sich über einen Laptop beugt. Dann brauche ich ein echtes Meeting, das ich mit zwei Kameras aus der Ecke beobachte.
Im Schnitt gilt ein einfaches Prinzip: jede Sekunde muss rechtfertigen, warum sie nicht rausfliegt. Ein 90-Sekunden-Imagefilm kommt oft aus drei oder vier Stunden Rohmaterial. Und der finale Schnitt ist nicht das, was übrig bleibt, sondern das, was bewusst ausgewählt ist. Deshalb ist der Rohschnitt immer zuerst 20 Prozent zu lang, damit ich beim Kürzen noch Luft habe.
Oft werde ich gefragt: Brauche ich einen Imagefilm oder ein Werbevideo? Die Antwort hängt davon ab, was du erreichen willst. Beide Formate haben ihre Berechtigung, aber sie funktionieren grundlegend anders.
Ein Imagefilm zeigt, wer du bist. Er erzählt die Geschichte deines Unternehmens, stellt die Menschen dahinter vor und vermittelt Werte und Kultur. Die Lebensdauer ist lang: Ein guter Imagefilm funktioniert 2-5 Jahre. Er eignet sich für die Website-Startseite, Recruiting, Investoren-Pitches und Messeauftritte.
Ein Werbevideo (auch Werbespot oder Ad) bewirbt ein konkretes Produkt, Angebot oder Event. Es ist kürzer (15-60 Sekunden), hat einen klaren Call-to-Action und wird für Kampagnen auf Social Media, YouTube oder TV eingesetzt. Die Lebensdauer ist kürzer, dafür ist die Wirkung direkter und messbarer.
In der Praxis sehe ich bei meinen Kunden oft eine Mischung. Am Anfang der Kundenreise hilft der Imagefilm, Vertrauen aufzubauen und die Marke einzuordnen. In der Conversion-Phase übernehmen Werbevideos und Reels, die ein spezifisches Angebot in den Vordergrund stellen. Beide Formate zahlen auf dasselbe Ziel ein, aber an unterschiedlichen Punkten im Funnel.
Meine Empfehlung: Wenn du noch keinen Imagefilm hast, starte damit. Er bildet das Fundament deiner Video-Kommunikation. Werbevideos und Reels kannst du dann gezielt für einzelne Kampagnen produzieren. Viele meiner Kunden lassen sich beides aus einem Dreh erstellen, das spart Zeit und Budget.
Eine dritte Kategorie, die oft mit Imagefilmen verwechselt wird, sind Aftermovies: Filme, die ein konkretes Event dokumentieren. Sie zeigen nicht das Unternehmen, sondern einen Moment. Wenn dein Unternehmen regelmäßig Events veranstaltet (Tag der offenen Tür, Jubiläen, Messen), kann ein Aftermovie den Imagefilm gut ergänzen, ihn aber nicht ersetzen.
Nicht jedes Unternehmen braucht denselben Imagefilm. Ein Handwerksbetrieb, der Vertrauen in lokaler Umgebung aufbauen will, hat andere Anforderungen als ein Startup, das in drei Investorenterminen erklären muss, was es eigentlich macht. Meine Arbeit passt besonders gut für folgende Profile.
Wen ich eher ablehne: Projekte, bei denen von vorne herein feststeht, dass „ein Drohnenflug, ein paar Szenen und der Chef spricht in die Kamera“ das Konzept ist. Das kann ich produzieren, aber es wird selten ein Film, auf den ich und du stolz sind. Wenn du bereit bist, mir fünfzehn Minuten über dein Unternehmen zu erzählen, finden wir fast immer etwas, das deutlich besser funktioniert.
Ein Imagefilm ist selten nur ein Video. In der Praxis produziere ich meist eine Hauptfassung plus mehrere Varianten, die auf unterschiedliche Kanäle zugeschnitten sind. Hier die typischen Formate, die aus einem Dreh entstehen können.
Hauptfilm (60-180 Sekunden, 16:9). Der Anker für Website, YouTube und Landingpages. Länge richtet sich nach Inhalt, aber über drei Minuten würde ich nur gehen, wenn es wirklich trägt. Die meisten Websites verlieren Zuschauer nach 90 Sekunden messbar.
Kurzfassung (30-45 Sekunden, 16:9). Für Pre-Rolls, LinkedIn-Posts und Newsletter. Enthält die stärksten Bilder und die Kernaussage des Hauptfilms. Wird oft öfter gesehen als der Hauptfilm selbst.
Social-Cut Hochformat (9:16, 30-60 Sekunden). Für Instagram Reels, TikTok und LinkedIn Stories. Kein einfaches Umformatieren, sondern ein eigener Schnitt mit anderer Bildkomposition, weil vertikale Framing-Logik anders funktioniert.
Teaser (6-15 Sekunden). Als Pre-Roll vor YouTube-Videos oder als Ads. Sehr knapp, eine Aussage, maximale visuelle Dichte. Wird aus dem Material des Hauptfilms geschnitten, nicht separat gedreht.
Still Cuts und Key Frames. Standbilder aus dem Film, die auch als Fotomaterial für Website und Social funktionieren. Sie ersetzen kein Fotoshoot, aber sie reduzieren oft den Bedarf nach separatem Fotomaterial.
Mehrsprachige Fassungen. Deutsch und Englisch ist Standard. Wenn du auch international kommunizierst, plane ich Untertitel und bei Bedarf eine englische Voice-over-Spur mit ein. Sprecher arbeite ich mit einem festen Hamburger Partner.
Typische Einsatzorte: Website-Startseite (autoplay, stumm, mit Untertiteln), About-Seite (volle Länge), YouTube-Kanal, LinkedIn-Unternehmensseite, Instagram als Feed-Post und Reel, Messestand (Endlos-Loop, stumm), Recruiting-Seite und interner Onboarding-Prozess. Ein guter Imagefilm arbeitet an vier oder fünf Stellen parallel, nicht nur auf der Website.
Ich bin in Hamburg zu Hause und drehe hier den Großteil meiner lokalen Projekte. Die Stadt hat einen eigenen Ton: zurückhaltend, solide, ohne Show. Hamburger Marken kommunizieren leiser als Berliner, und das spiegelt sich in den Filmen wider, die hier gut funktionieren. Ein Imagefilm aus Hamburg klingt selten laut. Er arbeitet mit Substanz.
Das Licht ist die zweite Hälfte der Geschichte. Nordseelicht ist weich und oft grau, aber mit einer klaren Qualität, wenn die Wolken brechen. Ich drehe seit Jahren in diesem Licht und weiß, wann ich auf Sonne warte und wann ich mit der Wolkendecke arbeite. Für Imagefilme ist das oft der bessere Look: weniger harter Kontrast, mehr Zwischentöne, hält länger als der Sommer-Hochglanz-Style, der in zwei Jahren datiert aussieht.
Meine bevorzugten Hamburger Locations für Imagefilme: Speicherstadt für alles, was mit Backstein, Hafenbezug und Tradition spielt. HafenCity für moderne Brand-Shots mit klaren Linien. Die alten Hallen in Altona und Bahrenfeld für Handwerk, Manufaktur und Studio-Looks. Schanzenviertel und Ottensen für alles, was mit Kreativszene und Gastronomie zu tun hat. Wenn deine Location außerhalb liegt, komme ich zu dir. Ich drehe regelmäßig in Schleswig-Holstein, Niedersachsen und im Rest Deutschlands.
Hamburger Kunden schätzen, dass ich verbindlich bin, pünktlich anfange und mich nicht wichtiger mache als das Projekt. Das ist kein Zufall. In dieser Stadt fallen Profile durch, die mehr behaupten als liefern. Ich arbeite entsprechend.
Praktisch heißt das: kurze Wege innerhalb der Stadt (ich bin meist innerhalb von 30 Minuten am Drehort), verlässliche Hamburger Partner für Ton, Zweitkamera und Grafik, wenn ein Projekt mehr Hände braucht, und ein Netzwerk aus Locations, die ich persönlich kenne. Wenn du also zwischen einem Berliner Team mit Anreisekosten und einer lokalen Lösung abwägst, ist das ein handfester Kostenfaktor.
“Wow ich bin so beeindruckt! Dieser Film, diese präzisen und besonders gut eingefangene Momente. Das berührt mich so sehr.”
— Dorian, Retreat-Teilnehmer
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